Die Baby-Ernährung beginnt bereits vor der Geburt.
Vollwertiges Essen aus Bio-Lebensmitteln versorgt den Organismus
der Schwangeren mit allem was er braucht.
Während der Stillzeit
bekommt das Baby das Lebensnotwendige mit der Muttermilch.
Im Alter von fünf bis sechs Monaten steigert sich der Energie-
und Nährstoffbedarf des Babys. Die im Mutterleib angelegten
Reserven zum Beispiel Eisen sind aufgebraucht. Jetzt
wird das Stillen Schritt für Schritt durch Beikost ergänzt.
Auf jeden Fall sollten
Lebensmittel aus ökologischer
Landwirtschaft verwendet werden. Sie enthalten weniger Schadstoffe
als konventionelle Babynahrung.
Gesundheit
Die Belastung der Muttermilch mit Pestiziden ist in den letzten
Jahren zurückgegangen. Diese Stoffe sind so problematisch,
weil sie sich über Jahrzehnte im Fettgewebe anreichern und
mit der Muttermilch an das Kleinkind abgegeben werden. Am rückstandsärmsten
ist eine lakto-vegetarische Ernährung oder eine mit wenig
Fleisch.
Trotz der vorhandenen Schadstoffe in der Muttermilch
empfehlen die Ärzte das Stillen als optimale Babynahrung.
Muttermilch ist für die Bedürfnisse der ersten Lebensmonate
sehr gut zusammengesetzt. Sie schützt das Kind vor Infektionen,
weil sie Antikörper der Mutter enthält. Auch das Risiko,
Allergien zu entwickeln, ist bei Brustkindern geringer. Die hautnahe
Beziehung von Mutter und Kind schafft darüber hinaus Geborgenheit
und ist für die seelische Gesundheit des Kindes sehr wichtig.
Die Kinder sollten am besten
bis zum sechsten Monat voll gestillt
werden.
Gläschen oder selbst Kochen?
Babys sind besonders empfindlich gegenüber Schadstoffen.
Die gesetzlichen Vorschriften für den Nitratgehalt der Säuglingsnahrung
sind deshalb streng. Wer selber kocht, sollte
auf jeden Fall Biogemüse verwenden und nitratreiche Sorten
wie Spinat nur sparsam einsetzen.
Gläschen müssen nicht gemieden werden. Wegen
der strengen gesetzlichen Vorschriften und der hohen Öko-Standards
ist
Gläschen-Kost in Bio-Qualität sehr empfehlenswert.
Achten Sie darauf, daß der Inhalt den Empfehlungen für
das jeweilige Lebensalter entspricht. Auch wer ungern zu Fertignahrung
greift, wird gerne mal ein Gläschen kaufen, wenn die Zeit
knapp oder die Familie unterwegs ist.
Was gibt es bei amorebio?
Baby-Nahrung von amorebio wird aus ökologisch
angebauten Zutaten hergestellt. Sie finden hier Produkte für
jedes Alter und für jede Mahlzeit und sicherlich auch für
jeden Geschmack.
Bio-Säuglingsmilchnahrung versorgt Babys mit allem Notwendigen,
wenn Stillen nicht möglich ist.
Frisches Gemüse und Obst, Kartoffeln, Getreide, Milch,
Milchprodukte und Fleisch aus ökologischer Landwirtschaft
bilden die Grundlage für selbstgekochtes Essen.
Sie finden die verschiedensten fertigen Gemüsezubereitungen
von Karottenmus über Gemüseallerlei bis hin zur Juniorkost
mit Mischgemüse und Vollkornnudeln. Obst gibt es entweder
solo oder mit Getreide zum Beispiel Apfel mit Naturreis oder Birne
mit Hafer.
Bei Breien für Kinder ab dem fünften Monat haben Sie
besonders viel Auswahl. Fürs Fläschchen eignen sich Hafer-
und Vollkornnahrung sowie Reisschleim, für Frischmilchzubereitungen
Dinkel-, Hafer- und Hirse-Breie. Babys mit Milchallergie bekommen
Breie für die Zubereitung ohne Milch. Müslis und Getreideflocken
für Kinder sind sehr vielfältig: Vollkorn-Babymüsli,
Kinder-Früchte-Müsli, Naturreis- oder Haferflocken.
Diverse Obst- und Gemüsesäfte bringen Abwechslung beim